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Dienstag, 23. Juni 2015

Garagenlieferung

In der vorletzten Woche wurde die Garage nebst Anbau geliefert. Die Gesamtkonstruktion hat eine Länge von 8,50 m, wobei 6,00 m auf die Garage und 2,50 m auf den Anbau entfallen. Hier die Bilder von der Anlieferung. Zunächst wurde der Anbau aufgestellt:






Bevor der Anbau aufgestellt wurde, hat der Fahrer nochmal den Aufstellplatz ausgemessen und Plättchen auf die Fundamente gelegt, auf die die Garagenbauteile schlussendlich aufgesetzt wurden. Das nochmalige Ausmessen kam etwas unerwartet, denn während eines dedizierten Termins ein paar Tage vor der Anlieferung hatte der Garagenbauleiter von Zapf den Aufstellort bereits genau ausgemessen und entsprechende Markierungen angebracht. Der Fahrer hat diese Markierungen noch um ein paar Zentimeter verändert, sodass der Anbau nun etwas weiter vorne steht als vom Garagenbauleiter vorgegeben. Das Resultat dieser "Korrektur" ist, dass die Entwässerungsleitung nun leicht mit dem Fundament überlappt. Zum Glück lässt sich das aber einfach beheben, indem man einen kleinen Teil des Fundaments wegmeißelt.






Anschließend wurde die Garage aufgeladen und zur Baustelle gebracht. Mit dem Hubarm des Spezialfahrzeugs kann die Positionierung der Garage präzise gesteuert werden.


 

Das Gesamtbild aus verschiedenen Perspektiven nach Aufstellung der Garagenkonstruktion sieht nun wie auf den nachfolgenden Bildern dargestellt aus. Die Garage wird später noch mit Riemchen beklebt - außer auf der hausabgewandten Seite; hier wurde bereits bei der Garagenherstellung weißer Spritzputz aufgebracht.




Nach Aufstellung der Garagen kam noch ein "Komplettierer", der abschließende Arbeiten an der Garage durchgeführt und eine kleine Einführung in die Bedienung und Programmierung der Steuerung für das elektrische Garagentor gegeben hat. Außerdem hat er alle Macken korrigiert, die bei oder vor der Aufstellung entstanden sind.



Anschließend haben mein Bauleiter und der Elektriker noch ein ordentliches Loch in die Garagenwand gebohrt, um das Stromkabel aus dem Haus in die Garage zu legen. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an die Beiden für ihren Einsatz.

Sonntag, 6. Juli 2014

Türentermin bei Wigger in Rosendahl

Der zweite Termin am Donnerstag führte mich nach Wigger in Rosendahl. Diese Firma stellt Türen und Fenster her. Ich habe mich dort hinbegeben, da ich eine Haustür, eine Nebeneingangstür und eine Garagentür benötige.

Im Ausstellungsraum gibt es jede Menge Haustüren zu bestaunen. Ich habe mich direkt auf weiße Haustüren konzentriert, da meine Fenster aus weißem Kunststoff bestehen werden:
  





Ein Besuch lohnt sich hier aufgrund der großen Auswahl auf jeden Fall. Ich habe mich sehr schnell für diese Tür entschieden:



Da das Loch für die Haustür in der Wand ca. doppelt so groß ist, wie die Haustür selbst, werden links und rechts noch Klarglasteile eingebracht. Damit man nicht allzu sehr von draußen rein schauen kann, werden die Gläser hauptsächlich aus Milchglas bestehen, jedoch einen Klarglasrand besitzen:



Auf der rechten Seite (erstes Bild oben, relativ schwierig zu erkennen aufgrund der Spiegelungen) ist oben die Hausnummer in Klarglas gehalten. Auf der linken Seite soll vollständig Milchglas (nur mit Klarglasrand) sein, wobei mir nach nachträglicher Besichtigung des Altenbruchs II aufgefallen ist, dass es hier auch die Möglichkeit gibt, weitere Musterungen einzubringen (z. B. Weiterführen der Klarglasstreifen aus dem Mittelteil). Auf diese Möglichkeiten wurde von Seiten meines Wigger-Ansprechpartners (Herr Dülker) nicht weiter eingegangen.

Die Auswahl an Griffen ist ebenfalls zahlreich:


Ich habe mich für eine Grifflänge von 60 cm entschieden (oben im Bild sind es 40 cm bei der von mir gewählten Haustür).

Was die Nebeneingangstür und die Garagentür betrifft, wurde mir nur ein Modell vorgestellt, welches eine große Glasscheibe enthält. Diese kann auch in Milchglasoptik ausgeführt werden. Wählt man weniger Glas, so wird diese erheblich teurer.



Mit 900 Euro netto ist diese Tür schon kein Schnäppchen. Und da sie mir auch nicht besonders gut gefällt, werde ich wohl erstmal weiter suchen. Zapf hatte ja zumindest für die Garage noch eine Tür im Angebot, die etwas günstiger ist und kein Glas enthält (das Glas bereitet mir gedanklich Schwierigkeiten, was die Einbruchssicherheit angeht).

Die Beratung bei Wigger war insgesamt mittelmäßig. Auf Sicherheitsaspekte wurde z. B. nur nach Nachfrage und auch nicht detailliert eingegangen. Unterschiede zwischen Holz-, Kunststoff- und Alutüren wurden nur sehr oberflächlich aufgezeigt, sodass ich mich nun selbst nochmal im Internet kundig machen werde. Technische Daten (z. B. in Form eines Produktdatenblatts) zu den Türen (für meinen Bauleiter, da dieser auch bei einem extern vergebenen Gewerk darauf achtet, dass alles zusammen passt und in einer hinreichenden Qualität vorliegt) konnten nicht geliefert werden. Ein konkretes Angebot seitens Wigger wird erst am Montag vorgelegt.